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Holen Sie sich Fachwissen und Ideen von Spezialisten! Wir bieten Kurse und Vorträge an zu Themen wie biologisches Gärtnern, Orchideenpflege, Gartengestaltung, Bewässerung, Teich, Floristik, Bonsai, Grillieren, Pflanzenschutz oder Kräuter. Das Angebot ist ergänzt mit vielen Kreativworkshops sowie spannenden Reisen und Exkursionen. Auch für Kinder und Jugendliche haben wir ein Programm zusammengestellt.


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Biodiversität: duftende Wildstauden (NEU)
Naturnah angepflanzte Gärten, Balkone und Terrassen bilden einen wichtigen Trittstein inmitten des Siedlungsraumes. Einheimische Wildstauden sind eine begehrte Nahrungsquelle; ihre Blüten bieten Wildbienen süssen Nektar und nährstoffreichen Blütenstaub, und ihre Blätter verwöhnen verschiedene Raupen von Schmetterlingen. An reifenden Samen werden sich gerne Distelfinken und Rotkehlchen den Bauch vollschlagen. Naturbeobachtung par excellence vor der eigenen Haustüre! Einheimische Wildstauden sind züchterisch nicht verändert; so hat jede Art ihren Lebensraum, in dem sie sich wohlfühlt. Einige trotzen der heissen Sonne auf der Dachterrasse und andere zeigen sich von der schönsten Seite, wenn sie im tiefsten Schatten stehen. Unter den einheimischen Wildstauden gibt es «Hungerkünstler», welche mageren Kies und Sand bevorzugen, und es gibt Liebhaber reifen Kompostes. All diese Ansprüche lassen sich gestalterisch unter einen Hut bringen, sodass ein harmonisches Miteinander der einheimischen Wildstauden zu einer ruhigen Atmosphäre beiträgt – oder ein Eingang an sprudelnder röhlichkeit gewinnt, wenn Blutroter Storchschnabel und Hufeisenklee (Abbildung) um die Wette leuchten. Sie werden von Silvia Meister Gratwohl, Fachfrau für naturnahen Garten- und Landschaftsbau und SRF 1 Gartenratgeberin, durch die Kursserie "Biodiversität" geführt und erhalten eine schriftliche Zusammenfassung des Kursinhaltes.

Mit duftenden Wildstauden lässt sich eine kleine Nische in eine eigene Welt verwandeln. Ein Hauch von Vanille und Zimt verbreiten die Blüten der Nelken. Kräuter wie der Arznei-Thymian haben in den Blättern grosse Mengen an ätherischem Öl, welches beim Berühren freigesetzt wird. In diesem Kurs lernen Sie duftende Wildstauden für verschiedenste Standorte kennen, sodass Sie Ihren Garten oder die Terrasse in einen Ort mit einem besonderen Flair verwandeln können.
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Mitbringen: dem Wetter angepasste Kleidung und Schuhe.

Kosten: Fr. 50.–, inkl. Dokumentation. Mind. 9, max. 15 Personen.

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Kurs-Nr. Datum/Beginn Ort Zeit  
074 06.04.2019 GartenHaus Zuchwil 13.30 - 15.30 Uhr
075 11.04.2019 GartenLaden Bern 19.00 - 21.00 Uhr
Biodiversität: Wildbienenweide (NEU)
Naturnah angepflanzte Gärten, Balkone und Terrassen bilden einen wichtigen Trittstein inmitten des Siedlungsraumes. Einheimische Wildstauden sind eine begehrte Nahrungsquelle; ihre Blüten bieten Wildbienen süssen Nektar und nährstoffreichen Blütenstaub, und ihre Blätter verwöhnen verschiedene Raupen von Schmetterlingen. An reifenden Samen werden sich gerne Distelfinken und Rotkehlchen den Bauch vollschlagen. Naturbeobachtung par excellence vor der eigenen Haustüre! Einheimische Wildstauden sind züchterisch nicht verändert; so hat jede Art ihren Lebensraum, in dem sie sich wohlfühlt. Einige trotzen der heissen Sonne auf der Dachterrasse und andere zeigen sich von der schönsten Seite, wenn sie im tiefsten Schatten stehen. Unter den einheimischen Wildstauden gibt es «Hungerkünstler», welche mageren Kies und Sand bevorzugen, und es gibt Liebhaber reifen Kompostes. All diese Ansprüche lassen sich gestalterisch unter einen Hut bringen, sodass ein harmonisches Miteinander der einheimischen Wildstauden zu einer ruhigen Atmosphäre beiträgt – oder ein Eingang an sprudelnder röhlichkeit gewinnt, wenn Blutroter Storchschnabel und Hufeisenklee (Abbildung) um die Wette leuchten. Sie werden von Silvia Meister Gratwohl, Fachfrau für naturnahen Garten- und Landschaftsbau und SRF 1 Gartenratgeberin, durch die Kursserie "Biodiversität" geführt und erhalten eine schriftliche Zusammenfassung des Kursinhaltes.

Nisthilfen für Wildbienen werden häufiger besiedelt, wenn möglichst viele Blüten zur Verfügung stehen. Für die Ernährung eines einzigen Nachkommens benötigt eine Wildbiene im Schnitt den Blütenstaub von über 100 Blüten, den sie in 10 – 30 Sammelflügen in die Brutzelle bringt. Je näher Brut- und Nahrungsplätze beieinanderliegen, desto mehr Nachkommen gibt es. In diesem Kurs erfahren Sie, mit welchen einheimischen Wildstauden Sie Ihren Garten und Ihren Balkon in eine attraktive Wildbienenweide verwandeln können.
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Mitbringen: dem Wetter angepasste Kleidung und Schuhe.

Kosten: Fr. 50.–, inkl. Dokumentation. Mind. 9, max. 15 Personen.

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Kurs-Nr. Datum/Beginn Ort Zeit  
077 11.05.2019 GartenHaus Zuchwil 13.30 - 15.30 Uhr
078 16.05.2019 GartenLaden Bern 19.00 - 21.00 Uhr
Biodiversität: wilde Blumen für Schmetterlinge (NEU)
Naturnah angepflanzte Gärten, Balkone und Terrassen bilden einen wichtigen Trittstein inmitten des Siedlungsraumes. Einheimische Wildstauden sind eine begehrte Nahrungsquelle; ihre Blüten bieten Wildbienen süssen Nektar und nährstoffreichen Blütenstaub, und ihre Blätter verwöhnen verschiedene Raupen von Schmetterlingen. An reifenden Samen werden sich gerne Distelfinken und Rotkehlchen den Bauch vollschlagen. Naturbeobachtung par excellence vor der eigenen Haustüre! Einheimische Wildstauden sind züchterisch nicht verändert; so hat jede Art ihren Lebensraum, in dem sie sich wohlfühlt. Einige trotzen der heissen Sonne auf der Dachterrasse und andere zeigen sich von der schönsten Seite, wenn sie im tiefsten Schatten stehen. Unter den einheimischen Wildstauden gibt es «Hungerkünstler», welche mageren Kies und Sand bevorzugen, und es gibt Liebhaber reifen Kompostes. All diese Ansprüche lassen sich gestalterisch unter einen Hut bringen, sodass ein harmonisches Miteinander der einheimischen Wildstauden zu einer ruhigen Atmosphäre beiträgt – oder ein Eingang an sprudelnder röhlichkeit gewinnt, wenn Blutroter Storchschnabel und Hufeisenklee (Abbildung) um die Wette leuchten. Sie werden von Silvia Meister Gratwohl, Fachfrau für naturnahen Garten- und Landschaftsbau und SRF 1 Gartenratgeberin, durch die Kursserie "Biodiversität" geführt und erhalten eine schriftliche Zusammenfassung des Kursinhaltes.

An Kalkastern und Wiesensalbei trinken die bunten Gaukler gerne Nektar. Auch Dost und Skabiosen bieten diese süsse Verführung. Möchte man Schmetterlinge im Garten heimisch werden lassen, so will auch der Nachwuchs ernährt werden. An den Blättchen der Wilden Möhre nagen Raupen des Schwalbenschwanzes, und am Echten Labkraut frisst der Nachwuchs des Taubenschwänzchens. Sie erfahren in diesem Kurs, welche einheimischen Blütenpflanzen wichtig für die Förderung der Schmetterlinge sind und wie Ihr Garten zu einem Schmetterlingsparadies wird.
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Kosten: Fr. 50.–, inkl. Dokumentation. Mind. 9, max. 15 Personen.

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Kurs-Nr. Datum/Beginn Ort Zeit  
079 01.06.2019 GartenHaus Zuchwil 13.30 - 15.30 Uhr
Biodiversität: wilde Schönheiten (NEU)
Naturnah angepflanzte Gärten, Balkone und Terrassen bilden einen wichtigen Trittstein inmitten des Siedlungsraumes. Einheimische Wildstauden sind eine begehrte Nahrungsquelle; ihre Blüten bieten Wildbienen süssen Nektar und nährstoffreichen Blütenstaub, und ihre Blätter verwöhnen verschiedene Raupen von Schmetterlingen. An reifenden Samen werden sich gerne Distelfinken und Rotkehlchen den Bauch vollschlagen. Naturbeobachtung par excellence vor der eigenen Haustüre! Einheimische Wildstauden sind züchterisch nicht verändert; so hat jede Art ihren Lebensraum, in dem sie sich wohlfühlt. Einige trotzen der heissen Sonne auf der Dachterrasse und andere zeigen sich von der schönsten Seite, wenn sie im tiefsten Schatten stehen. Unter den einheimischen Wildstauden gibt es «Hungerkünstler», welche mageren Kies und Sand bevorzugen, und es gibt Liebhaber reifen Kompostes. All diese Ansprüche lassen sich gestalterisch unter einen Hut bringen, sodass ein harmonisches Miteinander der einheimischen Wildstauden zu einer ruhigen Atmosphäre beiträgt – oder ein Eingang an sprudelnder röhlichkeit gewinnt, wenn Blutroter Storchschnabel und Hufeisenklee (Abbildung) um die Wette leuchten. Sie werden von Silvia Meister Gratwohl, Fachfrau für naturnahen Garten- und Landschaftsbau und SRF 1 Gartenratgeberin, durch die Kursserie "Biodiversität" geführt und erhalten eine schriftliche Zusammenfassung des Kursinhaltes.

Die auffälligen Blüten der Disteln ziehen unzählige Wildbienen an; ihre Blätter sind Nahrung für die Raupen verschiedener Schmetterlinge, und ihre Samen sind eine Delikatesse für den bunten Distelfink. Was macht eine Distel zur Distel? Erfahren Sie Spannendes aus dem Leben von Golddistel, Bergdistel und Mariendistel. Da einige Disteln zweijährig sind, lernen Sie praktische Tipps zu ihrer Vermehrung kennen, sodass sich diese eigenwilligen Schönheiten in Ihrem Garten und auf Ihrer Terrasse in Pflanzgefässen wohlfühlen.
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Kosten: Fr. 50.–, inkl. Dokumentation. Mind. 9, max. 15 Personen.

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Kurs-Nr. Datum/Beginn Ort Zeit  
080 04.07.2019 GartenLaden Bern 19.00 - 21.00 Uhr
081 17.08.2019 GartenHaus Zuchwil 13.30 - 15.30 Uhr
Biodiversität: Wildkräuter für die Küche (NEU)
Naturnah angepflanzte Gärten, Balkone und Terrassen bilden einen wichtigen Trittstein inmitten des Siedlungsraumes. Einheimische Wildstauden sind eine begehrte Nahrungsquelle; ihre Blüten bieten Wildbienen süssen Nektar und nährstoffreichen Blütenstaub, und ihre Blätter verwöhnen verschiedene Raupen von Schmetterlingen. An reifenden Samen werden sich gerne Distelfinken und Rotkehlchen den Bauch vollschlagen. Naturbeobachtung par excellence vor der eigenen Haustüre! Einheimische Wildstauden sind züchterisch nicht verändert; so hat jede Art ihren Lebensraum, in dem sie sich wohlfühlt. Einige trotzen der heissen Sonne auf der Dachterrasse und andere zeigen sich von der schönsten Seite, wenn sie im tiefsten Schatten stehen. Unter den einheimischen Wildstauden gibt es «Hungerkünstler», welche mageren Kies und Sand bevorzugen, und es gibt Liebhaber reifen Kompostes. All diese Ansprüche lassen sich gestalterisch unter einen Hut bringen, sodass ein harmonisches Miteinander der einheimischen Wildstauden zu einer ruhigen Atmosphäre beiträgt – oder ein Eingang an sprudelnder röhlichkeit gewinnt, wenn Blutroter Storchschnabel und Hufeisenklee (Abbildung) um die Wette leuchten. Sie werden von Silvia Meister Gratwohl, Fachfrau für naturnahen Garten- und Landschaftsbau und SRF 1 Gartenratgeberin, durch die Kursserie "Biodiversität" geführt und erhalten eine schriftliche Zusammenfassung des Kursinhaltes.

Einheimische Wildkräuter bringen einen unverwechselbaren Geschmack und Abwechslung in die Küche. Lernen Sie verschiedene Wildkräuter und ihre Standorte kennen! Das hübsche Leimkraut ist in Italien seit langem als «Stridolo» bekannt und wird als feines Blattgemüse verwendet. Mit einem «Gewusst-Wie» wird bitterer Löwenzahn zur schmackhaften Delikatesse für einen knackigen Salat. In diesem Kurs erfahren Sie, welche einheimischen Wildkräuter sich für eine frische Ernte eignen und wie sie im Garten oder auf dem Balkon angesiedelt und gepflegt werden.
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Kurs-Nr. Datum/Beginn Ort Zeit  
076 27.04.2019 GartenHaus Zuchwil 13.30 - 15.30 Uhr

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